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Bilder, Teil 1

November 25, 2008

Wie versprochen kommen hier die ersten tollen Bilder von unserer Fahrt… Um für ein bißchen Kontext zu sorgen, schreibe ich zu jedem Bild ein, zwei Sätze:

Gruppenfoto auf der Fähre nach Afrika

(1) Gruppenfoto auf der Fähre nach Afrika

Bild 1 zeigt (fast) alle Mitfahrer beim Gruppenfoto auf der Fähre von Algeciras, Spanien nach Tanger, Marokko. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir also Europa schon verlassen und befanden uns auf dem Weg durch die Straße von Gibraltar nach Afrika.

(2) Gruppenfoto II auf der Fähre

(2) Gruppenfoto II auf der Fähre

Dieses Bild zeigt Fahrer der Teams Rocketbillys, Mika, „Team ’85“ und Trec e.V. auf der Fähre. Die beiden so toll verkleideten gehören zum „Team ’85“ und sind zeitweise so auch durch die Wüste und bei der Welcome Party in Banjul rumgelaufen.

(3) Micha und die Schlangen

(3) Micha und die Schlangen

Tja, auf Bild 3 kann man deutlich erkennen, was ich von Schlangen halte. Der Schlangenbeschwörer hat mir seine Mütze aufgesetzt und mir gesagt, dass ich die Schlange küssen sollte. Das tat ich dann ja auch… Wie sehr mir das gefallen hat, kann man glaub ich ganz gut auf dem Foto erkennen. 😉

(4) Carmen und die Schlangen

(4) Carmen und die Schlangen

Frauen kommen ja bekanntlich besser mit Schlagen zurecht, wie man auf Bild 4 deutlich sehen kann. 😉 Carmen sieht trotz Schlange um den Hals ziemlich gut gelaunt aus… Aber gut… Sie musste die Schlange ja auch nicht küssen…!

(5) Die Klapperscheese in der marokkanischen Werkstatt I

(5) Die Klapperscheese in der marokkanischen Werkstatt I

(5) Die Klapperscheese in der marokkanischen Werkstatt II

(5) Die Klapperscheese in der marokkanischen Werkstatt II

In Afrika gibt es nicht einfach nur eine Werkstatt… Dort gibt es ganze Werkstattstraßen! Eine solche Straße haben wir in Dakhla gesehen, wo unsere Klapperscheese wüstenfertig gemacht wurde. Bild 5 und Bild 6 veranschaulichen die Professionalität der afrikanischen Werkstätten. 😉

(7) Pinkeln verboten!

(7) Pinkeln verboten!

In der Westsahara und in Mauretanien gab es dann einige Gegenden, wo man lieber keinen Pinkelstop machen sollte. Zur Zeiten marokkanisch – mauretanischer Konflikte wurden hier Minen gelegt – leider ohne Verlegepläne. Nun liegen stellenweise immer noch einige Minen in diesen Gebieten, weshalb man die Straßen lieber nicht verlassen sollte.

(8) Dünensurfen auf der Motorhaube

(8) Dünensurfen auf der Motorhaube

Auf der ersten Düne, probierten wir alle gleich das Dünen – Surfen aus. Leider hatten wir kein geeignetes Surfmaterial mit und somit versandeten alle Versuche ziemlich schnell. Nur mit Hilfe von Muskelkraft und einer abgebauten Motorhaube, kam etwas Surffeeling auf. 🙂

(9) Hausmusik am Lagerfeuer

(9) Hausmusik am Lagerfeuer

Abends wurden desöfteren kleine Lagerfeuer angemacht. Glücklicherweise waren ein paar Leute dabei, die Gitarre spielen konnten. Hier sieht man wie Jens Gitarre und Dani Abwasserrohr – äh – Didgeridoo spielt. Das Didgeridoo habe ich auch mal ausprobiert und nach etwa 15 Minuten Furzgeräusch, war ich dann doch in der Lage, dem Rohr ein paar Töne zu entlocken.

(10) Auf einen Sekt in der Wüste

(10) Auf einen Sekt in der Wüste

Für ein geplantes Sektfrühstück in der Wüste hatten wir extra eine Flasche Sekt mitgenommen und durch den mauretanischen Zoll geschmuggelt, naja, man hat uns den Sekt gewährt. Hier sieht man uns und Dani morgens auf einer Düne beim Sektanstoß…

(11) Der Wüstenkonvoi

(11) Der Wüstenkonvoi

Bild 11 gibt einen kleinen Eindruck von der Fahrt durch die Wüste. Leider gibt das Bild nicht den Staub, die Hitze oder das Durchgerüttel welches man während der Fahrt spürt wieder…

(12) Yippie!!!

(12) Yippie!!!

Irgendwann mussten wir natürlich auch ein obligatorisches Springfoto machen. Als wir am Strand gecampt haben, fanden wir die passende Düne auf der ich ein richtig schönes Springfoto von Carmen und Dani gemacht habe. Man beachte die faste perfekte Übereinstimmung der Sprungfiguren… Dani und Carmen hätten glaube ich gute Chancen beim olympischen Synchronspringen!

(13) Der Auspuff muss ab!

(13) Der Auspuff muss ab!

Während einer Wüstenetappe hatte unser Auto dann doch keine Lust mehr. Zuerst riss die Masseverbindung zwischen Motorblock und Karosserie, was einen Generatorschaden zur Folge hatte. Nachdem diese Verbindung repariert war, riss der Vorschalldämpfer. Um ihn komplett zu entfernen, musste ich in der Wüste unter das Auto kriechen und ihn abflexen…

(14) Carmen und die Klapperscheese

(14) Carmen und die Klapperscheese

Irgendwo in der Wüste haben wir dann dieses nette Bild von Carmen vor der Klapperscheese gemacht. Carmen verdeckt dabei auch sehr elegant das kaputte Kofferraumschloß ( siehe weiter unten ).

(15) Die Weihnachtsbäume in der Wüste

(15) Die Weihnachtsbäume in der Wüste

Bild 15 zeigt das Auto der „Umgedrehten Weihnachtsbäume an der Decke“ ( kurz: „Die Weihnachtsbäume“ ) und wie sie damit durch die Wüste fahren. Die Weihnachtsbäume, das sind Dani und Bernd, mit denen wir ziemlich oft rumgehangen haben und sehr viel Spaß hatten… 🙂

(16) Wüstenrallye

(16) Wüstenrallye

Auf Bild 16 sieht man richtig die Fahrt durch die Wüste und die Staubfahnen die wir alle hinter uns herziehen. Dieses Bild wurde auf einem etwas schnelleren Stück gemacht, von denen es ein paar in der Wüste gab, neben langsameren, schwierigeren Löcherpassagen.

(17) Strandfahrt

(17) Strandfahrt

Nach den Wüstenetappen, gab es einige Kilometer Strandfahrt. Hier sieht man wie wir alle gerade eine kurze Pause am Strand machen, weil irgendein Team Problem hatte…

(18) Kofferraumschloß

(18) Kofferraumschloß

Irgendwann gab dann unser Kofferraumschloß auch den Geist auf und wir mussten es chirurgisch entfernen. Um danach den Kofferraum noch öffnen zu können, bastelte ich eine Drahtschleife… Die erste Version riss leider schnell, aber die zweite Version hat bis zum Schluß gehalten.

(19) Carmen und die Kinder

(19) Carmen und die Kinder

Vorm Grenzübergang nach Gambia wurden wir wieder von einigen bettelnden oder auch Nüsse verkaufenden Kindern erwartet. Diese Gelegenheit nutzten wir, um ein nettes Foto von Carmen und den Kindern zu machen. Am besten gefällt mir der Gesichtsausdruck der Kleinen links neben Carmen. 😉

(20) Carmen übt sich im Kopftragen

(20) Carmen übt sich im Kopftragen

Während wir im Fährhafen auf die Fähre warteten, kamen wieder lauter Leute an, die uns irgendwas verkaufen wollten. Carmen ließ sich dort von einer Nußverkäuferin ( die Große rechts von Carmen, übrigens erst 15 Jahre alt ) das Tragen von Sachen auf dem Kopf beibringen. Dafür hat Carmen ihr dann aber auch ihre Turnschuhe geschenkt, die der Großen natürlich überhaupt nicht gepasst haben…

(21) Welcome Party I

(21) Welcome Party I

Welcome Party II

(22) Welcome Party II

(23) Welcome Party III

(23) Welcome Party III

(24) Welcome Party IV

(24) Welcome Party IV

Bild 21 bis 24 geben einen kleinen Eindruck von der Welcome Party im Amsterdam Dolphin in Banjul, Gambia. Ganz oben sieht man die Orgas während sie eine kurze Ansprache halten, darunter unseren Tisch mit den Weihnachtsbäumen, Team „Rebel Force“ und Carmen ( ich hab gerade das Foto gemacht ). Darunter die Band und ganz unten Carmen wie sie mit den Tänzern der Band tanzt…

(25) Micha und die Kinder

(25) Micha und die Kinder

Als wir uns die Hilfsprojekte angeschaut haben, sind wir zuerst zu einer örtlichen Health Station gefahren, die von der Rallye gesponsort wird. Dort waren auch wieder lauter kleine Kinder… Die kleine, die ich auf dem Arm habe, wollte gar nicht mehr runter… 🙂

(26) Nursery School I

(26) Nursery School I

(27) Nursery School II

(27) Nursery School II

(28) Nursery School III

(28) Nursery School III

Das zweite Hilfsprojekt war eine Vorschule mitten in einem Slum. Die Rallye sponsort diese kleine Schule, indem sie die Lehrer bezahlt und die Schule jetzt renovieren, d.h. neu aufbauen wird. Das erste Bild zeigt die Kinder wie sie im Klassenraum sitzen und für uns singen. Bild 27 zeigt Carmen inmitten der Kinder, sie fällt kaum auf, oder? 😉

(29) Sonnenuntergang am Strand

(29) Sonnenuntergang am Strand

Dieses Bild zeigt den Sonnenuntergang am Strand. Nach ein paar Stunden am Strand haben wir uns auf dem Rückweg gemacht mit dieser Kulisse im Hintergrund. Zum Glück hat sich Carmen die Zeit genommen und dieses wunderschöne Bild gemacht.

(30) Banjul gegen Ghana

(30) Gambia gegen Ghana

Am Samstag abend spielten im Stadion in Banjul die Gambia U17 gegen die U17 von Ghana um die Qualifikation in einem Afrika Cup. Carmen hat sich das Spiel zusammen mit ein paar anderen Teams angeschaut. Zum Glück hat Gambia 2:0 gewonnen… Sonst wäre ich mir nicht sicher gewesen, dass sie in einem Stück zurückkommt. 😉

(31) Versteigerung I

(31) Versteigerung I

(32) Versteigerung II

(32) Versteigerung II

Die letzten beiden Bilder für heute zeigen die Versteigerung. Auf Bild 31 sieht man unsere Klapperscheese wie sie gerade von dem Auktionator versteigert wird. Bild 32 zeigt mich mit dem Käufer, der unser Auto für 37000 Dalasi ersteigert hat. Auch wenn er das hier nie lesen wird: Vielen Dank! 🙂

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Ruhetage

November 22, 2008

Seit ein paar Tagen sind wir jetzt schon auf dem Zielcampingplatz in der Nähe von Banjul, Gambia.
In den letzten Tagen gab’s eine Welcome Party in der Amsterdam Dolphin Bar mit richtig tollem Buffet und 150 l Freibier. 🙂 Die Welcome Party war echt geil, mit afrikanischer Live Musik und Tänzern. Für mich war nur das dauernde Angegrabe der Prostituierten in der Bar so nervig, dass ich relativ früh gegangen bin (allein, natürlich!).
Später haben wir dann einige Hilfsprojekte der Rallye besichtigt, darunter zwei Vorschulen, eine Health Station und die Police Garage. Die Vorschulen haben mich am meisten beeindruckt, da die Kinder alle für uns gesungen haben und die Leute sich sehr nett bedankt haben.
Heute waren wir noch auf dem Souvenirmarkt und in einer Schlangenfarm.
Danach ist Carmen zum Fußballspiel Gambia – Ghana gefahren. Da ich nicht so fußball-interessiert bin, bin ich zurück zum Camping mit gefahren. Bei der Rückfahrt haben wir aus Versehen ein „Stop-Police“ Schild überfahren, worauf der Polizist uns angehalten und gleich ziemlich aggressiv angemacht hat und meinte: „You’ve made a big mistake!“. Nach 45 Minuten Rumdiskutiererei und 50 € Schmiergeld ging’s zum Glück weiter. Irgendwie wars aber trotzdem eine interessante Erfahrung.
Morgen werden die Autos versteigert. Ich bin sehr gespannt, was unsere Klapperscheese noch bringen wird.

Am Ziel

November 20, 2008

Mittwoch war nochmal ein stressiger Tag. Es war sehr heiß und die Etappe von der Zebrabar nach Banjul bestand größtenteils aus Schlaglöchern.
In einem dieser Löcher hab ich dann auch unser Sandblech kaputt gefahren, was ich dann abschrauben musste.
Carmen scheint allerdings auf Schlaglochstraßen in ihrem Element zu sein. Sie schafft es prima allen Löchern auch bei höherer Geschwindigkeit auszuweichen, allerdings war ich dann während der Fahrt doch froh, dass ich noch nicht allzu viel gegessen hatte . 😉
Auf dem Weg nach Gambia wurden die Menschen immer netter. Viele, viele Kinder standen am Straßenrand und jubelten uns begeistert zu. 🙂
Beim Grenzübertritt versuchten die Kinder dann wieder Geschenke von uns abzustauben. Carmen erwies sich als pädagogisch begabt und gab einem kleinem Mädchen 500 Cfa dafür, dass sie ein kleines Lied singt. 🙂
Vor der Fährüberfahrt zeigten sich die Gambianer von ihrer geschäftstüchtigen Seite und verkauften mir kühles Bier. Währenddessen ließ sich Carmen das Tragen von Gegenständen mit dem Kopf beibringen.
In Banjul gab’s abends zum Abschluß ein paar frische Flaschen Jul Brew und Spaghetti Bolognese.
Nach 7052 km sind wir jetzt angekommen und freuen uns auf ein paar Relaxtage. Witzigerweise haben die Reifen die ganze Strecke durchgehalten, erst jetzt auf dem Zielcampingplatz haben wir einen Platten:

Zebrabar, Senegal

November 20, 2008

Am Montag reisten wir von Mauretanien nach Senegal. An der Grenze begrüßten uns die üblichen Bettelkinder und Kleinkramverkäufer, was stellenweise echt nervig sein kann.
Für die Durchfahrt durch Senegal bekamen wir eine Zolleskorte, damit wir unsere wertvolle Fracht nicht unterwegs verkaufen oder im Senegal verschrotten. 😉
Bei St. Louis übernachteten wir für 2 Tage auf dem Zebrabar Campingplatz, der anscheinend unter Afrikakennern ziemlich bekannt ist. Betrieben von ein paar Schweizern ist die Bar und der Platz auch relativ gut in Schuß (jedenfalls für afrikanische Verhältnisse ;-)). Abends gab’s eine kleine Party mit tollem Essen (Rinderfilet, echt lecker) und frischem Bier und marokkanischem Wein. Das war mal eine echt gelungene Abwechslung zu den bis jetzt üblichen Tütennudeln. 🙂
Tags darauf fuhren wir mit dem Boot nach St. Louis. In St. Louis gibt’s mal abgesehen von den typischen nervigen Verkäufern gar nichts zu sehen, aber immerhin haben wir ein tolles französisches Restaurant gefunden wo wir sehr gut gegessen haben.
Abends wurden dann die Erlebnisse wieder schön bei ein paar Bier unter die Leute gebracht.

Foto Update

November 20, 2008

Yippie!! Wir habens geschafft und sind gestern in Banjul angekommen! 🙂
Da es hier WLAN gibt stell ich mal ein paar alte Fotos ins Netz:
1.) Der abgefallene Auspuff
2.) Übernachtung in Marokko
3.) Essen in Marrakesch
4.) Carmen und Dani am Strand
5.) Blick auf die afrikanische Steilküste

Etappe 3: Angouleme – Madrid

November 4, 2008

Die 3. und mit 890 km längste Etappe von Angouleme in Frankreich nach Madrid in Spanien verlief total problem-und auch relativ ereignislos. Wir sind ohne Frühstück losgefahren – was etwas gefährlich ist, denn niedriger Zuckerspiegel führt bei Mitgliedern unseres Teams zu extremen Launeschwankungen ;-). Daher war ich froh, als wir nach etwa 45 Minuten endlich an einer Tankstelle was zu frühstücken bekommen haben.
In der spanischen Weingegend Rioja haben wir dann gleich in einem kleinen Weinladen etwas eingekauft. Der Einkauf im Supermarkt war dann schon etwas abenteuerlicher. Der spanische Supermarkt wäre übrigens ein Paradies für Hans, da es hier von „leckeren“ Würsten nur so wimmelt. 😉
Kurz vor Madrid lag dann stellenweise sogar Schnee.
Nach der üblichen Verfahraktion und dem Einchecken gab’s noch ein üppiges Essen in einem Tappas Restaurant zusammen mit ein paar anderen Teams:

Langer Weg nach Angouleme

November 2, 2008

Heute haben wir die zweite und auch zweitlängste Etappe nach Angouleme ohne technische Probleme hinter uns gebracht. Da es keine technischen Probleme gab hatten wir genug Zeit uns über so wichtige Themen wie Stachelbeerschweine zu unterhalten. Bei einem Gespräch zum Thema Reiseapotheke sind dann die Gemüter etwas übergekocht und Carmen entschied sich, dass es wohl besser ist, iPod zu hören als das Gespräch weiterzuführen (Ohropax war wohl gerade nicht griffbereit) ;-).
Inzwischen ist die Stimmung aber wieder gut, allerdings geraten wir langsam in den Zustand einer geistigen Umnachtung, was sich in Aussagen wie Schwarzfahrer oder Geisterbahnfahrer statt Geisterfahrer zeigt. Übrigens: Weiß jemand wie ein Stachelbeerschwein richtig heißt?

4 Sterne Hotel in Illzach

November 2, 2008

Gestern hat uns die Klapperscheese nach langem Suchen zum Treffpunkt der 1. Etappe gebracht. Die erste Etappe endete in Hohberg, wo ein örtlicher Afrikahilfe Verein einen kleinen Empfang organisiert hat. Dort bestand die erste Gelegenheit alle anderen Teams persönlich kennenzulernen. Die anderen Teilnehmer haben uns gleich sehr nett empfangen und uns zu unserem Neustart gratuliert: Anscheinend hatte sich unser Getriebeschaden schon rumgesprochen.
Danach ging’s noch auf einigen Umwegen ins Hotel in Illzach bei Mullhous, Frankreich. Das Hotel ist – naja – bescheiden, aber immerhin hab ich ne schöne Aussicht: 😉

Prolog in Dresden

November 1, 2008

Am Freitag war der Prolog in Dresden. Nachdem wir unsere Klapperscheese zu Grabe getragen haben und ich mit vollen Körpereinsatz meinen Wille zur Rettung bewiesen habe…

Micha bei vollem Körpereinsatz!

Micha bei vollem Körpereinsatz!

…sind wir dann ja doch noch mit dem Mietwagen zum Prolog. Hier ein paar Bilder:

Prolog in Dresden - 1

Prolog in Dresden - 1

Prolog in Dresden - 2

Prolog in Dresden - 2

Prolog in Dresden - 3

Prolog in Dresden - 3

R.I.P. Klapperscheese :-(

Oktober 31, 2008

Unsere Klapperscheese hat nach 250 von 7500 km bereits aufgegeben und ist einem kapitalen Getriebeschaden zum Opfer gefallen. Wir danken ihr für die kurze Unterstützung und trauern um sie. Unten ist ein kleines Erinnerungsfoto auf ihrem Weg zur letzten Ruhestätte.
Wir geben natürlich trotzdem nicht auf und befinden uns gerade auf dem Weg mit dem Mietwagen nach Dresden um dort bei einem anderen Team mitzufahren! 🙂
Carmen ist übrigens der Meinung, dass meine Achsmanschettenreparatur für den Getriebeschaden verantwortlich ist, was ich natürlich verneine!! 😉
Trotz allem haben wir echt Güte Laune und hoffen, dass es ab jetzt etwas glatter weitergeht.
Übrigens, viele Grüße an Hans: Wir konnten die Dosenwurst leider nicht retten und mussten sie im Auto lassen. 😉