Zebrabar, Senegal

Am Montag reisten wir von Mauretanien nach Senegal. An der Grenze begrüßten uns die üblichen Bettelkinder und Kleinkramverkäufer, was stellenweise echt nervig sein kann.
Für die Durchfahrt durch Senegal bekamen wir eine Zolleskorte, damit wir unsere wertvolle Fracht nicht unterwegs verkaufen oder im Senegal verschrotten. 😉
Bei St. Louis übernachteten wir für 2 Tage auf dem Zebrabar Campingplatz, der anscheinend unter Afrikakennern ziemlich bekannt ist. Betrieben von ein paar Schweizern ist die Bar und der Platz auch relativ gut in Schuß (jedenfalls für afrikanische Verhältnisse ;-)). Abends gab’s eine kleine Party mit tollem Essen (Rinderfilet, echt lecker) und frischem Bier und marokkanischem Wein. Das war mal eine echt gelungene Abwechslung zu den bis jetzt üblichen Tütennudeln. 🙂
Tags darauf fuhren wir mit dem Boot nach St. Louis. In St. Louis gibt’s mal abgesehen von den typischen nervigen Verkäufern gar nichts zu sehen, aber immerhin haben wir ein tolles französisches Restaurant gefunden wo wir sehr gut gegessen haben.
Abends wurden dann die Erlebnisse wieder schön bei ein paar Bier unter die Leute gebracht.

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