Von der Wüste ans Meer

Nach der „harmlosen“ Wüstenetappe am Freitag sollten die richtig tiefen Dünen am Samstag noch kommen. Gleich zu Beginn merkten wir das dann auch als wir uns zweimal einsandeten (Jeweils einmal Carmen und einmal ich, wobei Carmen ausweichen musste und deshalb einsandete.)
Dann hatten wir denn Dreh langsam raus und rasten mit Full Speed durch den Wüstensand, um nicht nochmal stecken zu bleiben.
Inzwischen ist unser kompletter Auspuff abgefallen und der Generator ist kaputt (siehe Schadensbericht), d.h. es klingt beim Fahren sportlich und wir wechseln ab und zu die Batterie.
Abends haben wir am Strand gezeltet und sind natürlich alle auch in den Atlantik gesprungen. Auch wenn das Meerwasser nicht gerade sauber und natürlich auch salzig ist, war’s doch eine sehr angenehme Erfrischung nach der langen Zeit im Sand.

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