Archive for September 2008

Gründlicher Autocheck

September 16, 2008

Jaja, so ein paar Kleinigkeiten findet man bei so alten Autos dann doch immer.

Heute hab‘ ich das Auto mal gründlich durchgecheckt. Zuallererst: Der Spritgeruch war keine Einbildung. Eine selbstgebastelte Spritschlauchverlängerung war nicht richtig fest und daher auch nicht ganz dicht. Das war aber mit einer neuen Schlauchschelle blitzschnell repariert. Ohne die Reparatur hätten wir sicherlich doch ganz schön viel tanken müssen bis Banjul. 😉

Ansonsten hab ich ein paar Kleinigkeiten gefunden, die ich noch reparieren muss. Die vordere Manschette der Kardanwelle ist kaputt und muss gemacht werden. Außerdem geht die Armaturenbeleuchtung nicht, was bei Nachtfahrten ja schon nervig sein kann ;-). Das Radioantennenkabel ist leider defekt, wird also wohl nichts mit afrikanischen Radiosender hören ( Schade… 😉 ) und leider geht das Kassettenteil auch nicht mehr so richtig, also müssen wir wohl noch irgendwo ein altes Radio mit funktionsfähigen Kassettenteil besorgen, damit wir Musik haben.

Abgesehen davon ist der Wagen ganz gut in Schuß! Naja, jetzt bleibt er erstmal ein paar Wochen stehen. Nächsten Monat werden wir ihm das Ausfuhrkennzeichen verpassen und dann kann ich die Reparaturen durchführen…

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Unsere Klapperscheese ist da!

September 14, 2008

Heute haben wir das Auto abgeholt und gleich ein – ähm – hübsches, aber leicht überbelichtetes Foto von uns vor dem Auto gemacht…:

Nachdem wir das nette Foto gemacht haben und uns nochmal kurz das Auto angeschaut haben, sind wir mit dem Auto nach Sifi zurück. Auf der Fahrt hab ich gleich mal ein paar Kleinigkeiten festgestellt, die noch zu machen sind. Dass das Radio nicht geht, hatte ich ja schon während der Probefahrt festgestellt, inzwischen weiß ich auch warum: Es ist ganz einfach nicht angeschlossen… 😉 Naja, das dürfte kein Problem sein. Außerdem geht das Licht wohl nicht, aber da nehme ich mal an, dass nur die Sicherung kaputt ist. Schließlich hat’s noch während der ganzen Fahrt hinter mir nach Benzin gerochen. Also muss ich wohl unbedingt auch alle Spritschläuche, -leitungen und den Tank überprüfen. Schlimmstenfalls müssen wir halt auf dem Weg nach Afrika etwas öfter tanken. 😉

Nächste Woche werde ich mich mal zu irgendeiner Mietwerkstatt begeben und das Auto anständig durchchecken, mal schauen was ich noch alles finde… Hoffentlich nicht zu viel…

Was bisher geschah

September 13, 2008

Leider ist uns die Idee, diesen Blog über unsere kleine Reise durch Europa und Afrika zu schreiben, fast schon etwas spät gekommen. Inzwischen ist schon einiges passiert. Naja, das ist auch ganz gut so, denn in gar nicht allzu langer Zeit ( am 1. November ) soll’s ja auch schon losgehen.

Also, was ist bisher passiert?

Wir haben inzwischen einige Vorbereitungen hinter uns. Rückflugtickets sind gekauft ( Online Tickets per Internet… Bin gespannt, ob das auch in Gambia funktionert… Wenn nicht, müssen wir uns auf dem Fußweg nach Hause machen 😉 ).

Geimpft sind wir beide auch. Carmen hat ja schon einiges an Impfungen aus früheren Reisen hinter sich. Ich bin ein typischer Impf- und Arztmuffel ( in diesem Punkt mal typisch Mann 😉 ) und musste daher einiges an Impfungen über mich ergehen lassen. Am Freitag war ich im Tropeninstitut in Tübingen und habe mir ein paar Spritzen in den Oberarm jagen lassen. Das war wahrscheinlich meine erste Impfung seit ca. 20 Jahren oder so. Aber soo schlimm war’s ja gar nicht… Das schlimmste an der Impfung war die 1 Woche Sport ( und vor allem 😉 ) Alkoholpause danach, aber die ist ja zum Glück auch bald vorbei.

…und wir haben sogar schon ein Auto!! Nach relativ kurzer Suche haben wir uns für einen Chrysler Voyager mit Vierradantrieb entschieden. Das Auto ist ganz gut im Schuß, fast schon zu gut, jedenfalls für den Namen „Rasende Klapperscheese“. Hier ist schon mal ein kleines Foto…

Die Klapperscheese

Die Klapperscheese

Heute habe ich schon mal Kurzzeitkennzeichen für unsere Klapperscheese besorgt, damit wir den Wagen morgen abholen können. Nächste Woche werde ich das Auto mal einer genaueren technischen Untersuchung unterziehen, mal schauen, ob ich irgendwelche unliebsamen Überraschungen finde.